Etappe 6 – Von Mucciafora nach Roccaporena

Beschreibung

Von Mucciafora führt die Route steil in das Tissino-Tal hinab, überquert den Bach an einer Furt und steigt anschließend nach Roccaporena, dem Geburtsort der heiligen Rita, wieder an.

Von

Mucciafora

Ziel

Roccaporena, Ortsteil von Cascia

Distanz

11,1 km

Untergrund

Höhengewinn

+ 413 m

Höhenverlust

- 789 m

Gehzeit

03 h 45 m

Schwierigkeitsgrad

Mittel

Vom Dorf Mucciafora führt der Weg durch den Wald auf dem historischen Pfad der „99 Svorte“, vorbei an Flaumeichen und alten Trockensteinmauern. Im Talgrund wird der Tissino an einer Furt überquert, deren Passierbarkeit nach Regenfällen erheblich eingeschränkt sein kann. Der anschließende Anstieg führt auf die Hochebene und weiter nach Roccaporena. Laut dem Wegbetreiber ist der Abstecher zur Einsiedelei Stella aufgrund eines Erdrutsches derzeit gesperrt und bleibt bis zum Abschluss der Wiederherstellungsarbeiten unzugänglich.

Wasserstellen

Entlang dieser Etappe sind keine Trinkwasserstellen ausgewiesen.

Wegmarkierung

Die erste Hälfte der Etappe, die ins Tissino-Tal hinabführt, ist mit einem gelben Kreis und dem Symbol des „durchgestrichenen R“ markiert. Der zweite Abschnitt nach Roccaporena verfügt über keine durchgehende Wegmarkierung. GPX-Track und Etappenkarte sollten mitgeführt werden.

Rast- und Einkehrmöglichkeiten

Es gibt keine Serviceangebote entlang der Strecke. Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten stehen in Roccaporena nach vorheriger Prüfung und Reservierung zur Verfügung.

Empfehlungen

Laut der offiziellen Website kann der Wasserstand des Tissino in regenreichen Jahreszeiten die Furt erschweren oder sogar unpassierbar machen. Der Abstecher zur Einsiedelei Stella ist aufgrund eines Erdrutsches gesperrt.

Mucciafora und der Pfad der „99 Svorte“.
Tissino-Tal und Tissino-Bach.
Einsiedelei Stella, nur als Orientierungspunkt: Der Abstecher ist aufgrund eines Erdrutsches gesperrt.
Roccaporena und der Felsen des Gebets.