Paciano

Etappe 2 - von San Savino nach Panicale

Beschreibung

Die Etappe, die überwiegend durch Waldgebiete verläuft, bietet dennoch schöne Panoramablicke und ermöglicht ein Eintauchen in mittelalterliche Atmosphären, insbesondere durch die Begegnung mit den Burgen von San Savino, Montali und Mongiovino sowie durch die Ankunft in Panicale — einem der schönsten Dörfer Italiens — wo unter anderem ein bedeutendes Fresko von Perugino erhalten ist.

Start

Pozzuolo

Ziel

Paciano

Distanz

20,2 Km

Höhengewinn

+610 m

Höhenverlust

-500 m

Beschilderung

Ja

Gehzeit

5 h 55 m

Wasserstellen

Ja

Rastplätze

Ja

Schwierigkeitsgrad

mittel

San Savino, ein kleines Dorf an der Südostküste des Trasimenischen Sees, ist der Ausgangspunkt der zweiten Etappe. Das Dorf wird von seiner Burg beherrscht, einer kleinen Festung aus dem Jahr 1180, die aufgrund ihrer strategischen Lage ein wichtiger Vorposten für das nahe Perugia war.

Nachdem man San Savino hinter sich gelassen hat, geht es weiter, bis man einen Wald erreicht, in dem der größte Teil der Strecke verläuft. Durch Wälder, bewirtschaftete Felder und Olivenhaine gelangt man nach Mongiovino Vecchio, einem kleinen Dorf, das um die gleichnamige mittelalterliche Burg herum gebaut wurde, die heute als Unterkunft genutzt wird. Die Route führt weiter zum letzten Ziel der Etappe: Panicale.

Dieses auf einem Hügel gelegene Dorf hat eine Geschichte, die eng mit seiner Burg verbunden ist, die im Mittelalter als Zufluchtsort diente.

Wasserquellen
 

Rastpunkte
 

Hinweise
 

Informationen (z. B. Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln)